Jocasta von Rothenfels

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Jocasta von Rothenfels
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Volk Mensch
Geschlecht weiblich
Alter ..wer fragt denn eine Dame nach dem Alter?
Patron Siamorphe, ...sagt sie. Aber beeinflusst von Torm und Eldath. Wo bei Letzteres einen romantischen Hintersinn hat
Gesinnung Rechtschaffen
Berufung Stadträtin, Schreiberin
Handwerk freie Magierin
Organisation Stadt Mirhaven
Spieler Ban-Druidh, Forum: -emptySoul-



Charaktersong: Riverside
Und für Bories
Jocastas arkane Schriften

Erscheinung

Jocasta ist mit ihren 1,68 und ihren 64 kg wohl im oberen Durchschnitt einer Menschenfrau an zu siedeln. Sie ist zierlich, dennoch sehr wohl proportioniert und mit einem schönen Gesicht mit Zügen gesegnet, welche ein ausdruckstarkes Mienenspiel der Sembitin versprechen. Langes, dunkelbraunes und allem Anschein nach wild gelocktes Haar wird als Knoten getragen und gibt den grauen Augen über hohen Wangenknochen, der feinen, gerade Nase und dem vollen Mund einen angemessenen, edlen und eher distanziert wirkenden Rahmen. Ihre Haut schimmert in einem hellen Milchweiß und spannt sich zeitlos edel, scheinbar nie von Sonne gesehen, über ihre Glieder. An den langen Fingern finden sich gepflegte, lange, schimmernde Nägel die Aufschluss darüber geben, das körperliche Arbeit nicht so das ihre zu sein scheint.

Besondere Merkmale:

  • Feinen Narben und Linien in der Haut der Hände. Einem silbrigen Geflecht gleich ziehen sie sich über die Finger und die Handrücken der Frau. Ein jeder mit (ausreichendem) Magieverstand wird darin das eine oder andere erkennen.
  • Rechte Hand, Ringfinger: ein Ring aus Arandur der mit sieben roten Steinchen besetzt wurde. Sehr filigran gearbeitet. Recht sicher elfische Machart.
  • Linke Hand, Ringfinger: Ein Hautbild, einem breiten, goldenen Ring gleich in den in Draufsicht wohl ein Runenband eingraviert wurde welches liegenden Achten gleicht - ein Zeichen der Unendlichkeit.

((IG verwendbar.))

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--- Jocasta


Persönlichkeit und Eigenarten

Ein Einstieg mit dieser Frau ist nicht leicht. Ihre Art, wie sie spricht, was sie spricht und wie sie sich gibt, macht einfache Anfänge mit ihr auch nicht wirklich besser von der Hand gehend. Da wäre höfliche Kühle und Distanz zu fremden Leuten als auch, je nachdem wie man sich ihr gegenüber gibt, Schärfe und Kalkül bei ihr findet. Kombiniert mit einer nicht zu verachtenden Schläue treffen die Worte aus ihrem Mund da leider oft empfindlich direkt, was den Wunsch nach weiterer, belangloser Plauderei wohl auch einfach weiter erschwert lässt. Allerdings lohnt sich die Mühe, die Frau näher kennen zu lernen. Löst sie sich aus ihrer Distanz zu ihrem Gegenüber, erlebt man eine Frau mit einem scharfen Humor und durchaus Sinn für Witz, Kunst, Genuss und Intellektuelles. Es lassen sich Abende mit ihr durch debattieren. Vorausgesetzt, man langweilt sie nicht. Man sagt ihr eine Kämpfernatur nach und wenig Angst, sich Unangenehmen Situationen zu stellen.

Und es dann gibt an ihr wohl auch eine sensible Seite die ungleich empfindsamer ist als alles, was sie nach außen hin gezeigt wissen will und die bis heute wahrlich wenige nur zu sehen bekamen.((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))

Bekanntschaften

Kontakte, Freunde und Feinde. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))

Adam Larsson:

Adam und sie teilen sich eine Amtsposition, nämlich die des Rates zu Mîrhaven. Aktuell bedauert die Freiin, dass Kontakte außerhalb dieser Tätigkeit immer weiter abnehmen und eine einst gut aufgestellte, beginnende Freundschaft darunter leidet.


Anshee Crows:

Nur kurz waren sie und die ehemalige Gesellschafterin aus dem Lotus Kolleginnen als Stadträte, bevor die Tiefwasseranerin die Segel im Amt strich. Jocasta bedauerte das in Teilen, was den einen oder anderen verwundern mag, da man den beiden Frauen eigentlich ein eher schlechteres Verhältnis zueinander nach sagt. Fragt man die Freiin so wird man zu hören bekommen, dass sie die freundschaftlichen Kontakte der Crows zu Subjekten wie Schwarzflügel, Ders und Seymoore einfach dauert und dies tieferem Vertrauen der Frau gegenüber einfach um Wege steht. Allerdings, so sagt sie, mag sie Crows' Humor.


Alandrina Shiaryu:

Die Behauptung, sie hasse diese Frau, ist Übertreibung und vielleicht Wunschdenken der armen Irren, für welche Jocasta Alandrina hält. Irre, weil sie glaubt, sie huldige dem Tyrannen in dem sie Chaos verbreiten wolle, intrigant agiert und manipulativ. Insgeheim befürchtet die Freiin in der angeblichen Tyrannin eine fehlglaubende Cyristin. Zum Lügenprinzen würde diese Art der pervertierten Spielerei einfach passen, einen Menschen im Glauben zu lassen, er diene seinem Erzfeind und eben dessen Licht in ein vollkommen Abnormes zu rücken.


Almeras de Tyrael:

Sie mag ihn allein schon deswegen, weil er "Pantoffelheldkollege" ihres Mannes ist. Dabei gab es Zeiten, wo sie mit einigem Vorurteil im Blick auf Almeras, dachte, der Priester des Tempus mache vielen seiner Glaubensbrüder die Ehre was kriegerischen Stumpfsinn angeht und Aussagen dazu. Die Rothenfels hat dieses Denken aber seit einer Weile nun schon eingestellt und es scheint, dass sie auf dem Weg ist, den Tempiten -wenn noch nicht als Freund- als guten Bekannten zu betiteln dem sie durchaus Vertrauen schenkt.


Alva Alythdóttir:

Sie mag die junge Schaustellerin und Sängerin eigentlich gerne. Zwar bleiben tiefere Gespräche aus, dennoch sieht man die Freiin oft mit der Rothaarigen zusammen. Meist im Kreise der Theaterleute an sich. Auch wenn beide sich eigentlich eher wenig austauschen, so scheint es doch immer irgendwie, als habe die Ältere eine schützende Hand über der Schaustellerin. Eine Freundschaft die von Seiten der Adeligen aus Suzail eher mütterlich - emotional anmutet. In letzter Zeit aber haben sich wohl beide Frauen verändert, so vermutet die Freiin. Sie selbst käme mit diversen Sprüchen Alvas weniger gut zurecht und irgendwie.. erscheint ihr Alva rücksichtsloser und im Austeilen schonungsloser als früher. Als gebe sie nun lange vergrabenen Frust an die Umwelt ab, wann immer es möglich scheint und ohne viel Rücksicht auf Verletzungen ihres Gegenübers.


Artes Ders:

Es war ein offenes Geheimnis, das die Freiin den Nekromanten und tayer Magier eher wenig schätzte. Von seiner belästigenden Art spricht sie heute noch, die so weit gegangen sei, dass sogar eine ehemalige Rätin ihm gegenüber handgreiflich hätte werden müssen. Seinen Leibwächter in der Wache sah sie ebenso kritisch wie seine Ambitionen in der Stadt selbst. Sie befürchtete recht offen tayer Einflüsse in der Stadt durch Ders. Und wie Tay sei, wisse man ja. Das er und seine Anhänger ihr unterstellten, sie habe sich hochgeschlafen oder im Bett vereitelt, dass ihre angeblichen Verfehlungen Konsequenzen tragen, sieht sie nach wie vor mit zynischem Humor unter welchem sie nachfragt, wer von den Verläumdern an ihrem Bett saß, um zu wissen, mit wem sie es teilte. Den Geschichten eines verurteilten, kretorianischen Drogenpanschers zu glauben, sei ja wohl bezeichnend. Nach Ders' Abreise nach der für ihn negativ ausfallenden Ratswahl, erfuhr sie von Vertrauten, das der Rote Magier gezielt geplant hatte, sie aus dem Weg zu räumen. Diese Offenbarung traf die Freiin hart, obwohl sie derlei immer befürchtet hatte. Um so erleichterter scheint sie heute zu sein, dass der Rote und seine Speichellecker das Weite suchten.


Arvon Lichtstein

Sie hält den Lathandriten für auf eine beinahe gefährliche Art und Weise schon, naiv. Wo er auf der einen Seite Tieflinge am helligten Tage, mitten auf dem Markt mit der blanken Waffe bedroht obwohl diese Frau nie in Mîrhaven ernsthaft straffällig in Erscheinung getreten war, so heilt er auf der anderen Seite bekennende Tyranninen, verhilft ihnen zu neuer Kraft und Stärke damit oder gräbt bei Nacht- und Nebelaktionen Shariten aus um sie zurück ins Leben zu bringen. Jocasta tut sich noch schwer damit, das nach zu vollziehen, versucht aber dem Lathandriten dennoch ihr Vertrauen aus zu sprechen. Das er ihr einst das Konzept des Waisenhauses stahl, als seines Ausgab und ihre Zeilen zeitgleich als sklavereifördernd dar stellte wo Kinder nur das Leben und die Arbeit auf Bauernhöfen und Werkstätten Mîrhavens kennen lernen sollten, hat sie ihm mittlerweile nach Gesprächen verziehen. Allgemein starten die beiden gerade einen "zweiten Versuch" der bis jetzt recht vielversprechend anläuft.


Bories Yaronath:

Was auch immer es ist, was der Halbelf bei ihr auslöst: Es scheint ihr gut zu tun. Selten sah man die Frau so viel Lachen wie wenn er in der Nähe ist. Sie schätzt ihn, das ist offensichtlich. Und das wohl auch über den Status als Kollegen hinaus. Von Freundschaft kann man wohl mit Fug und Recht sprechen und wer die Blicke der beiden verfolgt die sie austauschen, ahnt da wohl auch mehr. Seit einiger Zeit nun wohnen sie auch zusammen und wer sie und ihn aufmerksam beobachtet und vor allem betrachtet, mag da auch den Rückschluss ziehen, dass es sich nicht um "wilde Ehe" handelt, die man da lebt.


Elona Luna

Die Reaktion der Freifrau wenn das Thema auf Elona Luna kommt, oder eben diese sich an Gesprächen beteiligt, beläuft sich meistens auf einen Blick in den Himmel. Wie es Frauen gerne tun, wenn der unerzogene Nachwuchs der Kunden vor einem am Süßigkeitenstand mal wieder wild schreiend und strampelnd im Dreck liegt und versucht, seinen Willen zu bekommen.


Enian:

Man sah beide öfter zusammen was wohl den Stellungen zu zu schreiben war die beide in der Stadt inne hatten. Bisweilen erschienen die Zusammentreffen der beiden frostig zu sein oder aber von Enerviertheit der Freiin getränkt. Dann wieder recht humorig oder gar schäkernder Natur. Zuletzt und kurz vor dem Prozess gegen den Kretorianer sprachen einige sogar davon, habe die Freiin regelrecht Angst vor dem Kriegsmagier gehabt. Man munkelte sogar etwas von Personenschutz durch die Silberwächter. Nach der Verurteilung wegen Drogenhehlerei des ehemaligen Stadtrates nahm die Freiin dann auch Stellung zu dem Mann und verurteilte ihn als lüstelnden, verlogenen, unzuverlässigen und wahnwiztigen Verbrecher dem sie keine Träne nach weint. Das er ihr unterstellt, sie habe ihn ans Messer geliefert weil er ihre angebliche Liebe zu ihm schmähte, bringt sie meistens zu einem mitleidig - belustigten, kleinen Lachen.


Eyard Velington:

Man sah beide ab und an bis spät in die Nacht im Drachen sitzen bei Met und Wein. Dabei schienen die Gespräche von hitzig bis angeregt über humorvoll zu tragisch angehaucht zu sein. Die beiden rieben sich wohl aneinander, was Ansichten und Meinungen anging und suchten einander dennoch immer wieder. Dann reiste der Wächter überraschend ab. Aufgaben in der Ferne zogen ihn fort und ließen Jocasta auf der Insel zurück. Seit dem wirkt die Freiin auf Nachfragen zu dem Helmiten bitter.


Yien 'daxx

Es hat eine Weile gedauert, bis die Rothenfels den teils sehr trockenen Humor der Frau zum einen verstanden und damit dann nicht mehr als "verwirrtes Gerede" abgetan hat. Wirklich aufgebrochen wurde dieses Denken bei ersten, ernsthaften Gesprächen mit Yien über Ebenenanker und -Risse, bei welchen Jocasta Kompetenz und Sachwissen Yiens als erstes zu Schätzen lernte, dann ihren Humor und nun irgendwie alles, was Yien'daxx eben aus macht. Man weiß mittlerweile, dass es lange braucht, bis Jocasta jemanden "Freund" nennt. Aber Yien ist auf dem besten Wege dazu, genau den Platz ein zu nehmen.


Tiavin Grey

Jocasta macht kein Geheimnis darum, die Tochter des ehemaligen Großmeister Grey zu mögen, ja sogar zu schätzen. Sie sieht sehr wohlwollend auf den Respekt, den Tiavin ihr allem Anschein entgegen bringt, mag ihre höflich Art, schätzt den feinen Humor und die Frische der jungen Frau. Zudem hält sie Tiavin für eine sehr fähige, junge Maga die in der Lage ist, ihr Können gut ab zu schätzen, frei von Blasiertheit ihren Stand als Magierin trägt und zudem noch in der Lage ist, arkane Debatten zu führen ohne beleidigt von dannen zu ziehen wie ihr Herr Vater, wenn man ihre Meinung nicht teilt.


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--- Jocasta


Tatsachen und Gemunkel

"Ich kenne die noch, da wirkte sie irgendwie.. abgehobener. Jetzt ist sie richtig Volksnah. Ich mag das."


"Früher empfand ich sie ihrem Stand angemessen. Heutzutage hat sie das "von" doch nur noch zum schönen Schein im Namen. Furchtbar, mit wem sie sich abgibt."


"Die ist mit dem Spielmann liiert. Dem aus dem Rathaus. Finde ja, die passen gar nicht zusammen, irgendwie. Komisches Paar."


"Jetzt ist die auch noch Rätin!"


" Geadelt iss'e wor'n. Vonn'er Durchlaugigsten selwa, joah. Ne "aus'em Hause Thensen, isset jetz, das Rätin. Njoar... vadieent, woll?"


"Soll Trägerin des "Orns der Mitte" sein, sagt man so. So'n Orden ist das. Weilwegen hier, Verdient gemacht weil sie zum Wohle der Stadt handelt und so."


"Sieh dir ihre Hände an. Ich schwöre bei den Göttern, die ist mit dunklen Mächten im Bunde.." ((IG verwendbar.))

Straßenstimmen

Reine IG Meinung von anderen Charakteren. Dieser Abschnitt kann von Jedem editiert werden.

Teoric Jelder: Jocasta von Rothenfels ist eine Adlige. Sie kann spöttisch und zynisch sein und ihr Blick kann schneiden wie ein Messer. Aber man muss dieser Frau zugestehen das sie scheinbar keine Scheu hat sich wirklich schmutzig zu machen wenn es darauf ankommt und sie die Dinge in die Hand nimmt, anstelle lange darüber zu reden.

Zacherias Dunkelwolf: Pff ich hab keine Ahnung von Adeligen, aber sie scheint sich auch vor mir nicht zu scheuen und hat mich angesprochen, obwohl ich nicht wie einer dieser feinen Pinkel aussehe sondern wie ein Wilder. Zumindest hat sie Geschmack auch wenn ich ihr mein Kraut niemals geben würde, das würde sie mit einem Zug nur umhaun, aber dennoch weiss sie was gut ist. *mit einem grinsen*

Annemarie Ashalley: "Ich hatte noch nicht wirklich allzu viel mit ihr zu tun...aber sie wirkt wie eine typische, hochnäsige Adelige, die über andere nur die Nase rümpft und nur daran denkt, was für sie selbst wichtig ist. Gelegentlich habe ich das Gefühl, dass sie mir regelrecht aus dem Weg zu gehen scheint."

Enian: "Jocasta, nun eine Frau, wie sie im Buche steht, intregant, launisch, willig wenn sie etwas will und nachtragend bis in den Tod, wenn man sie wegen einer jüngeren, hübscheren Frau verlässt. "

Adam Larsson: Die Frau von Rothenfels...sie ist wie jede Frau, die was auf sich hält, ein bisschen widersprüchlich. Eine stolze, erhabene Adelige, aber irgendwie ab und an auch nah am einfachen Volk wie du und ich. Außerdem, so unter uns...sie ist schon wirklich eine sehr adrette, hübsche Person. Ihre stärksten Waffen sind ihre Zunge und ihr Verstand. Und damit weiß sie umzugehen. Ich unterhalte mich gerne mit ihr. Aber zum Feind würd' ich sie nicht haben wollen!

Vale Warden: Eine leidenschaftliche Frau, die sich für ihre Freunde und die Stadt einzusetzen weiß. Sie hat viele Gesichter, die, wie ich inzwischen gelernt habe, alle zu ihr gehören und im ganzen einen wahrlich hübschen Blumenstrauß an Wesenszügen bilden, den ich, auch wenn die ein oder andere Blume im Strauß gefährliche Dornen trägt, sehr schätze und achte.

Alva Alythdóttir: "Puh... die Frau von Rothenfels ist wirklich schwierig einzuschätzen. Sie ist eine sehr intelligente Person und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie auch weiß diesen Vorteil zu nutzen. Ob das jetzt was Gutes oder was Schlechtes ist muss wohl jeder selbst beurteilen. Sie setzt sich auf jeden Fall sehr für die Stadt ein. Nur wenn man sich schlecht mit ihr stellt hat man oft selbst echt schlechte Karten."

Dreufang Schmiedebergen: "Ohne die Hochwohlgeborene Herrin würd' die Stadt wohl im Chaos versinken oder den Selbstgefälligen dienen. Als Auftraggeberin is' sie mir auch äußerst recht...und ihr Rat mir teuer."

Bo: Bei der Frage nach Jo setzt der Bursche ein gespielt entsetztes Gesicht auf, dem allerdings der Schalk in den Augen steht. "Fragt besser nicht nach ihr, am Ende beschwoert Ihr sie noch, wenn Ihr zu oft ihren Namen nennt! Hab ihr denn nicht gehoert, dass sie eine ganz Furchtbare ist? Ich meine, sie sorgt sich um das Wohl der Stadt und seiner Buerger! Was ein Frevel, wie kann das sein?! Und adelig ist sie auch noch! Wie kann sie Interessen haben, die ueber ihren Stand hinaus gehen? Unerhoert sowas. Passt bloss auf, bevor sie auch noch Eure Kinder mit Ideen wie selbststaendigem Denken und vorausschauendem Handeln infiziert. Das geht ja garnicht!" Dann wendet sich der Bursche mit mittlerweile amuesiert zuckenden Mundwinkeln ab.

Arvon Lichtstein: Hmm sie wirkt verändert sehr verändert sogar. Ich weiss aus erster Hand, dass sie bei vielen in Ungnade gefallen war, sogar fast vor der Fürstin selbst. Es schien, dass sie Intrigen gesponnen hat, dennoch irgendetwas hat sie verändert und es ist sehr erfreulich zu sehen, wie ihr Leben eine Kehrtwendung gemacht hat. Aristokratie kann man natürlich nicht gänzlich abstreifen, aber die Spitzbübische Art des Herrn Bories hat einen sehr guten Einfluss auf sie und ich freue mich für die Beiden. *dies sagt er mit einem warmen Lächeln*

Nevilamos: Jocasta ? *Der Genasi hebt die Mundwinkel und zündet sich einen Rauchstengel an welchen er im Mundwinkel raucht, wobei er sich die Hände in die Taschen schiebt* Hmm ... *er legt den Kopf in den Nacken und zieht daran* Nun ... ihr Menschen habt dafür ein Sprichwort .... Harte schale ... Weicher Kern ? *er schaut dann zu sein gegenüber und Pustet rauch aus* Ich mag die gute Dame, wenn man sie mal an seiner seite weis kann man mit ihr Pferde stehlen. Sie ist für ein Spass zu haben und sie versteht ihr Handwerk ... sie ist wie der Mond. Man kann sie stehts sehen und voller Mystik. Aber sie strahlt selbst in der Finsterniss einen den Weg. Nur das dieser Mond einen weiteren hat der um sie kreist so ein Blonder ... *er lacht kurz auf und würde dann weiter gehen* Im Übrigen brachte sie mich dem Rauchen nahe ... *spricht er im gehen*

Ferdinand von Erlenberge: "In Mîrhaven hat die Bezeichnung "Dame" leider aufgrund der seltsamen Eigenheit unwissender Leute sie für jede Frau zu verwenden an Besonderheit und Bedeutung verloren, dabei ist die Saera eine der wenigen, die sie verdient hätte. Sie sorgt geschickt für Ordnung in den Stadtgeschäften, hält aber nicht immer Wort für Wort an Regelungen fest." Der Priester scheint das mit etwas gemischten Gefühlen zu sehen. "Genauso wie Ihr Ordnungssinn scheinbar vor der Kleidung ihres Mannes Halt macht."

Smutje Prak: *kurz schaut der Riese zu der Person die ihn Fragt dann hebt er die Lippen das man seine Hauer gut sieht bevor er kurz und Knapp antwortet* Prak mögens ! Seins nett ! *darauf geht er weiter als wäre nichts gewesen*

Roan Tok: "Ihr kennt sie nicht? Dann müsst ihr neu hier sein. Jocasta von Rothenfels ist eigentlich ein sehr bekanntes Gesicht. Klugheit und diplomatisch-politisches Geschick zeichnen sie aus. Sie tat wirklich viel für Mirhaven. Ja, es gibt Leute, welche sie als anstrengende Person ansehen. Ich hatte selber eine zeitlang Probleme mit dem Ehepaar, aber das legte sich wieder und nun scherzen wir zusammen. Wenn ihr also mit ihr aneckt, dann versucht einen Neustart und seid dabei freundlich. Sie wird sich auf den zweiten Versuch einlassen. Wahrscheinlich wird sie aber nicht viele mehr wagen".

Taevar Silberfuchs: Verzeit meine ausdrucksweise, aber, bei meiner Liebe, Mond und Winden! Die kann tanzen!

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Fragebogen - (Achtung OOC!) Was man wohl hören würde, würde man ihr diese Fragen stellen:

Name: Jocasta Ginevra Freifrau von Rothenfels - Yaronath

Rasse: Mensch
Geschlecht: weiblich

Größe: ca. 168 cm
Gewicht: ...wie bitte? *ein leises Lachen*
Haarfarbe: braun
Augenfarbe: dunkelgrau

Lieblings-...

Tier: Katze
Waffe: mein Verstand
Speise: ..ich sterbe für Süßes! Und, bei den Göttern der See: Lukas Fisch. Welchen davon?...Alle!
Getränk: Rotwein, trocken. Am liebsten aus Sembia.
Gesprächspartner: all jene, denen die Dummheit nicht schon aus den Augen springt. Jene versuche ich zu meiden.
Farbe: rot
Pflanze: Orchideen
Kleidung: Edel
Rüstung: trage ich nicht
Stadt: Suzail
Barde: Adam Larsson, Alva Alythdóttir und Bories Yaronath...wobei es mehr Spielleute sind, denn Barden.
Zauber: Erkenntnismagie. ...und alles was mit Ebenentheorie zu tun hat. Fragt nicht weiter, sonst beginne ich zu dozieren. *mit einem kleinen, fast verschmitzten Schmunzeln*

Stärkstes besiegtes Monster: Ach..du Gute Güte.. *Sie lacht leise und schüttelt den Kopf etwas*
Gefährlichstes Erlebnis: ...mir selbst jeden Tag die Stirn zu bieten?
Peinlichstes Erlebnis: *leises Zungeschnalzen und ein verschmitzter, zweideutiger Blick*
Lustigstes Erlebnis: ..als Artes Ders sein Vermögen im Hafen investierte und dann kein Stadtrat wurde. Das fand ich sehr lustig.

Beste Eigenschaft: ..ich lobe mich nicht selbst
Schlechteste Eigenschaft: ...meine Launenhaftigkeit wahrscheinlich.
Kredo:...Für den Triumph des Bösen reicht es, wenn die Guten nichts tun. //...Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben. Mut ist die Entscheidung, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.