Taevar Silberfuchs

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Taevar Silberfuchs
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Volk Mondelf
Geschlecht Weiblich
Alter 161 Jahre
Patron Angharradh
Gesinnung NN
Berufung Abenteuerin und Naturpoetin
Handwerk kein Handwerk
Organisation Sie selbst
Spieler Raven / Labradorit



Erscheinung

Aussehen, Auftreten und erster Eindruck. ((IG verwendbar.))

Ihr erblickt eine Mondelfin von stattlichem Wuchs. Über 175 Halbfingerbreiten würdet Ihr sie schätzen und . . . wenn Ihr ehrlich seid wirkt sie auch ein wenig "gesünder gebaut" als die Meisten ihrer Art. Elfen selbst würden sie wohl als "kräftiger" und "gröber" beschreiben. Ihre Züge, ihre Nase, ihr Kinn. Alles wirkt nicht so vogelartig, wie bei ihren Cousins. Hinzufügend fallen ihr asch-braune Haare bis weit über die Schultern. Ihre moos-grünen Augen blicken nun in Eure Richtung und die feinen silbernen Sprenkel darin glitzern auf, als sich Eure Blicke treffen. Wirklich zuordnen kann man ihre Gestallt im ersten Moment schwer. Sie wirkt jetzt zumindest recht Normal. Ihre Kleidung. Ihre Waffen: Speer, Bogen und Krummsäbel. Nur ihr Blick und ihr Lächeln mögen vielleicht, den Einen oder den Anderen, ein wenig verzaubern. Auffällig jedoch ist ein Stein, den sie stehts um den Hals trägt. Von hühnereier Größe, flach geschliffen und poliert, glänzt er wie zerbrochenes Glas in allen Farben des Himmels im Licht.

[Portrait-Link]

Persönlichkeit und Eigenarten

Charakterwesen, Stärken und Schwächen. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))
Taevar ist... schwierig bis zu Weilen. Sie ist sich weder zu Schade in den Tavernen der Menschen zu feiern, die Humpen zu heben, noch das sie ebenso an der Harfe in Sain Amdir sitzt und ihre Zuhörer mit den Klängen erfreut. Aber sie hat auch noch so viele andere Talente. Vor allem ist sie anders, auf ihre ganz eigene Art. Fragt, oder findet es am besten selbst heraus. Über die Jahre hinweg mag sich sicher, der eine oder andere Charakterzug entwickelt haben. Vielleicht wurde sie ein wenig ruhiger, oder es haben Erlebnisse dazu geführt. Sicher ist jedoch das ihr Grundcharakter nicht änderte. Sollte eine Flasche Bärenfang mit den richtigen Personen mit ihr an einem Ort sich zusammen finden, dann lasst euch versprochen sein, dies wird ein heiterer abend.

Hintergrund

Vorgeschichte, Erlebtes und Ziele auf Amdir. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))

Geboren wurde Taevar im Schoß der Stadt Elfenbaum, welches eine kleine Siedlung von Elfen, Halbelfen und Menschen ist. Allen vorran ist diese Stadt auch geprägt von den Harfnern, die hier einen ihrer größeren Stützpunkte an der Mondsee haben. Dazu ist Elfenbaum auch von Handel und den bunten Kulturen geprägt, die hier aufeinander treffen und den Alltag bestimmten. Auch wenn Elfenbaum selbst, vielleicht ein wenig von mehr vom Gleichgewicht und dem Guten profitiert und lebt, so ist es doch eine Feste in der Welt, die dort von den Zhentarim dominiert wird. Hier in diesem bunten Treiben wuchs die junge Taevar auf und konnte aus allen Kelchen schöpfen, was sie brauchte. So ist es nicht verwunderlich, dass diese Elfin, mit dem doch recht bunten Stammbaum, ein Schöngeist und Idealist wurde, der für Gleichgewicht und Kreislauf eintritt. Durch die nähe zu den Harfnern hier, und sicher waren sie auch ihre Lehrer, folgt Taevar diesen Fußstapfen mit Leidenschaft, denn einer dieser Lehrer lehrte sie einst folgendes:

"Nur wer eine aktive Rolle in der Geschichte der Welt einnimmt, der vermag diese auch mit zu beschreiben!"

Hier zu kann man sagen, das ist eines ihrer Ziele auf Amdir.

Taevars Geburtsname lautete Arievar, was so viel wie Silberflöte bedeutet. Aus diesem Kindernamen und den Geschichten ihrer, sie liebenden Eltern, bildete sie auch den Namen den sie Heute trägt. Taevar (Fuchsflöte) Silberfuchs (Künstler- und Spitzname).


Geburtsregion/-ort:

  • Südliche Mondsee - Cormanthor / Elfenbaum (Stadt)

Eltern und interessante Verwandte:

  • Mutter: Dhomil'aira Heasialtin (Mondelfin)

Das Haus Heasialtin ist nicht nennenswert in der Geschichte Faeruns. Es hat nur wenige Mitglieder und mag aus elfischer sicht auch noch recht jung sein. Die lockeren Struckturen mögen dafür verantwortlich sein, dass dieses Haus auch nie eine große Rolle in der Geschichte spielen wird. Es wird hauptsächlich von Mondelfen bevölkert, doch sind auch eine Handvoll Waldelfen darin zu finden. Die Mitglieder sind über den Cormanthor und über die südliche Region der Mondsee verstreut um dort als Kundschafter oder Verteidiger zu agieren. Von einem kleinen Richtigen Sitz am am Rande des Cormanthors zu den Talländern hin, besitzen sie einen kleinen Außenposten in der Stadt Elfenbaum um ein Auge auf die Mondsee und ihre Nachbarn zu haben.

  • Vater: Odhran Kethathnes Rotfuchs (Halbmondelf 2.Generation)

Odhrans Heimat ist die Welt und über seine Eltern, weiß er genauso wenig wie über die anderen Kontinente Westwärts von Faerun. Er weiß, da muss etwas sein, aber wie es/sie aussehen oder wer sie sind, dies weis er nicht. Es ist aber nicht so, dass er nicht um sie wüsste. Er wuchs auf in einer Abenteurer bzw. Schaustelelr Familie, den Odhrans Vater war Teil davon, Starb jedoch als Odhran noch sehr klein war. Odhrans Mutter (Eine Mondelfin) kommt praktisch nicht in der Geschichte vor, ausser, dass sie eine Affäre mit Odhrans Vater hatte, schwanger wurde, und aus unüberbrückbaren Differenzen, das Kind dem Vater überlies und seitdem nicht mehr gesehen oder gehört wart. Odhran selbst hielt aber nie einen Gräuel gegen seine Eltern und hält sie mit seinen Namen für sich am Leben.

Odhran Rotfuchs zu ehren seines Vaters. Kethathnes (Wind des Herzens) für seine Mutter.

Abschließend kennen und liebend Gelernt haben sich Odhran und Dhomil'aira in Elfenbaum. Ihr Liebe wurde nie bestritten, doch einen Bund eingangen sind sie ebenso wenig.

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  • Großvater - Vater von Odhran: Sean Rotfuchs (Halbwaldelf 1.Generation)

Über Sean Rotfuchs sei wohl nur so viel gesagt das er ein Ziemlicher Haudegegen gewesen sein soll der mit den Verhältnissen seiner Eltern nie klar gekommen sein soll. Als Sohn eines Waldelfen und einer Menschenfrau, soll er ausgerissen sein kurz bevor er 15 Sommer gewesen war. Danach haben seine Eltern nie wieder etwas von ihm gehört, denn seine Spuren haben sich in den Städten Tethyrs verloren. Angeblich wurde ein Mal in Tiefwasser gesichtet, doch eine Beeschreibung eines rothaarigen Halbelfen ist wohl so viel Wert, wie ... nun. Es gibt sie sicher öfter. Wie es dazu kam, dass er dem fahrenden Volk zu kam, bleibt ungeklärt, wie so vieles.

Tiergefährte

Aussehen, Auftreten und erster Eindruck. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten, teils IG verwendbar.))

((Da Taevar als Druidin sich verwandeln kann, verwandelt sie sich per Engine in einen Wolf, da nichts anderes da ist. Für das Rp stelle ich somit den Gefährten selbst da, was also heißt, das per Rp die Figur einen Silberfuchs dastellen soll. Es wird aber auch Ig darauf hingewiesen, dass dies ein Fuchs sein soll))

Wer Taevar kennt, auch wenn ihn nur wenige bisher zu Gesicht bekamen, weiß, dass hin und wieder ein Silberfuchs ihr Gefährte ist. Diese Fuchsart mag zwar selten sein, doch ist es schlicht eine Laune der Natur, eine Farbvariante der Rotfüchse, die dies möglich macht. Er ist meist alleine Unterwegs, doch wenn sie seine Hilfe braucht, ist der Fuchs stehts nicht weit von Taevar.

Seid ein paar Tagen wird der Fuchs auch vermehrt in Elboria und den Gebieten darum gesichtet, wenn man gut aufpasst. Scheinbar hat da jemand ein neues Revier gefunden.

Immer wieder, vermag das Aufmerksame auge den kleinen Strolch beobachten, wie er neugierig und ohne festen Plan die Umgebung für sich erkundet. Oft geschieht es, das wenn jemand auf ihn zu geht, er, wie ein Pfeil vom Bogen gelassen, im dickicht verschwindet. Allerdings, sollte man die nötige Ruhe oder Fertigkeiten besitzen, kann man ihn auch sicher näher zu sich heran locken. Was dann geschiet? Tja, dass wird man dann heraus finden.

Bekanntschaften

Kontakte, Freunde und Feinde. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))

1. Ankunft auf Amdir. Wohl hat Taevar inzwischen ein paar Kontakte auf der Insel "Hoffnung" geflochten. Besonders über Alva würde sie dies sagen. Ariana bezog langsam einen ähnlichen Stellenwert für die Elfin. Alva rette ihr wohl das Leben. Ariana half ihr wo sie konnte. Ebenso machte sie erste Schritte in Elboria, sowie Mirhaven. Durch Erlebnisse und gehörten Geschichten als sie zur Zeit von Lilifers beisetzung auf Burg Winterrache als Thalias begleitung verweilte, kam es zu weiteren Kontakten ausserhalb Elborias, allerdings auch zu dem Moment, da sie eine Nachricht aus Elfenbaum erhielt und Amdir verließ um ihrer Heimat einen Auftrag zu erfüllen. Um ein paar Namen zu nenenn, die sie näher kennen lernte dieser Tage, bevor sie abreiste waren folgende.

2. Ankunft auf Amdir. Nun, da sie zurück ist, versucht sie immer mehr die Lebenswege der derzeitigen Amdirer um sie herum zu lesen. Viele Gesichter, die sie kennen lernte bei der ersten Ankunft sind nicht mehr zugegen. Nun mehr lebt sie auch in Elboria zu meist. Jedenfalls hat sie in der Taverne Sain Amdir ein Zimmer gemietet. Da sie bei ihrer ersten Ankunft in Mirhaven die meiste Zeit verbrachte, tut sie es nun entweder in Elboria oder mit Sylvar und Lueith am Außenposten im Silberwald. Immer mehr Elfen hat sie inzwischen näher kennen gelernt.

Um nur ein paar aus dieser Zeit zu nennen.

3. Das Leben auf Amdir.

Mittlerweile hat sich Taevar so gut eingelebt, dass sie bei manch anderen Bewohnern Amdirs, einen Stellenwert für sich erarbeiten konnte, in die eine oder andere Richtung. Am meisten kann der Kontakt zu dem Nordmann Haegir Alvarson derzeit in betracht gezogen werden, da sie zusammen eine Art Abenteurer-Gruppe ins Leben rufen. Nähere Einzelheiten sind nicht bekannt, aber immer wieder gibt es wohl hinweise dafür, dass die beiden und ihre weiteren Gefährten zusammen über die Insel ziehen und nach verschiedensten Idealen und Dingen suchen. Da die Zeit nie stillsteht und die Ereignisse sich manchmal wahrlich überschlagen, so scheint es auch nun so, dass Taevar in Elboria sesshafter wird. Es wurde sogar von einem eigenem Haus gesprochen? Das scheinen ja spannende Zeiten anzubrechen. Wer sie in diesen Zeiten immer wieder mal als bekannten oder selten als Freund bezeichnet wären noch zu nennen:

4. Rückkehr nach Amdir. Ein neues Kapitel.

Auch wenn sie nie lange bisher auf Amdir wieder verweilte, dieser Tage, so bringt sie irgendein Schiff immer wieder auf die Insel der Hoffnung. Dieses mal hatte sie Luiren und die weitere umgebung bereist und entschloss sich, als alle Aufträge erfüllt waren, wieder über die See zu fahren an den Ort, der nicht nur den Namen Hoffnung trägt, sondern auch Heimat.

Tatsachen und Gemunkel

Wahrheiten und Unwahrheiten über die Person, ihr Tun und ihr Umfeld. ((IG verwendbar.))

  • Stellt sich in Elboria mit dem Hausnamen ihrer Mutter vor.
  • Ist in Mirhaven und Umgebung eher als Taevar Silberfuchs oder nur als Silberfuchs bekannt, wenn sie sich "unter die Menschen" mischt. Besonders, wenn sie Orte wie den Eimer oder ähnliches untergründiges aufsucht.
  • Kann stunden lang verweilen und dem Zug der Wolken, oder einem See zu schauen.
  • Kann aber auch genau so gut Mengen unterhalten und gute Laune verbreiten mit Wort, Gesang und Musik.
  • Ist für eine Elfe kräftig gebaut. Steckt da mehr drin, als man sieht?
  • Egal Blutlinie oder Berufung - Da ist mehr drin als drauf steht.
  • Ist immer bereit etwas bei zu tragen, wenn sie kann.
  • Ist mal hier, mal dort und geht derzeit ungern Verpflichtungen ein, wobei dies sich im Wandel der Welt und Zeit und sich Selbst gerade stark ändert.
  • Bekennender Schöngeist.
  • Macht sich auch die Hände schmutzig.
  • Ist seid kurzem Mitglied des Elfenhauses Elenath.


OOC - Fragebogen:

Name: Taevar Silberfuchs

Rasse: Elf (Mondelf)
Geschlecht: weiblich

Größe: Groß
Gewicht: Hast du im Wald irgendwo eine Wage versteckt?.
Haarfarbe: Asch-Braun
Augenfarbe: Grün mit silbernen Sprenkeln

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Lieblings-...

Tier: Füchse aller Art und Farben
Waffe: Speer - Evalindan'aha, der Barden Zorn (von Sylvar gearbeitet.)
Speise: Wildfleisch und Wildsalat mit Beeren, Kernen und Nüssen.
Getränk: Wasser, Met, Rotwein
Gesprächspartner: Die Natur
Farbe: Farben des Himmels und des Waldes
Pflanze: Heilkräuter und ähnliches, mit einem Nutzen und Wilderschönheit
Kleidung: Unterschiedlich der Situation und der Laune angepasst
Rüstung: Wildlederrüstung
Stadt: Elfenbaum
Barden und Druiden und Ähnliches: Taevar Silberfuchs, ganz klar sie selbst. Wobei, sie respektierte Konkurenten auf dieser Insel hat.
Zauber und Gefühle: Liebe, Spiegelbilder und (entsprechender Grad) Wunden heilen.

Stärkstes besiegtes Monster: Steht es den Gegnern auf der Stirn geschrieben?
Gefährlichstes Erlebnis: Angriff von Valvec auf Elboria und ihre Entführung darauf
Peinlichstes Erlebnis: Als sie mit Aidan darüber sprach, wie lange sie fort war und deutilich festellen durfte, dass sie kein Gefühl für menschliches Zeitempfinden hat.
Lustigstes Erlebnis: Das Leben selbst

Beste Eigenschaft: Liebe und Anderen dadurch neue Blickwinkel geben zu können. Denn Liebe ist leicht, schwer und magisch zu gleich.
Schlechteste Eigenschaft: Manchmal ein wenig zerstreut. Versteht übetriebenen Egoismus nicht. Kommt mit Narzisten gar nicht aus.


Straßenstimmen

Reine IG Meinung von anderen Charakteren. Dieser Abschnitt kann von Jedem editiert werden.

Nujaima: "Kenn die noch nicht lang. Erster Eindruck war...nett. Zweiter Eindruck war...komisch. Tut so ein bisschen mystisch. Und schlau. Und wichtig. Hmja... machst dir dein Bild besser selbst. *Die Gur wirkt da so ein wenig irritiert auch. Und ein wenig ratlos.*

Haegir Alvarson: "Sie weiß jedenfalls wie man mich verwirren kann*er denkt kurz nach* Abenteuerlustig und hilfsbereit ist aber auch, zwei hervorragende Eigenschaften *so stapft der Priester, seine Pfeife paffend, weiter durch die Gassen*

Lueith: "Taevar? Sie ist ein Hansdampf in allen Gassen, Priesterin der Natur und der Kunst, strahlender Stern der Balladen und Liebeslyrik, eitel wie ein Pfau und eine unsägliche Nervensäge..." *die grauhaarige Elfe schnauft leise durch und lächelt in einer Mischung aus Spott und Zuneigung, eh sie milder ergänzt:* "...mit einem Herzen aus Gold."

Tiavin Grey: Die lacht heiter, als sie nach Taevar gefragt wird "Ich glaube sie hat genauso viel Durcheinander im Kopf wie ich und mindestens ebenso viel Energie, wenn nicht sogar noch mehr. Sie ist mitreißend, warmherzig, lustig, mit ihr kann bis in die Nacht plaudern, oder tiefgründige Gespräche führen, ich fühle mich ihr nah....eine Freundin eben." Endet mit einem warmen Lächeln auf den Lippen.

Roan Tok: "Was ich über Dame Silberfuchs weiß? Meiner Meinung nach zu wenig. Ich fand sie bei jedem Aufeinandertreffen freundlich und symphatisch. Es passierte aber auch schonmal, dass ich sie nicht wusste, was ich von ihr denken sollte....vielleicht mein eigenes Defizit". Er kratzt sich den Hinterkopf, als er überlegt. "Dagegen gibt es nur ein Heilmittel. Wir müssen uns näher kennenlernen und ihr solltet den Kontakt auch suchen, falls ihr euch ein möglichst genaues Bild von ihr machen möchtet".

Kyara: Es dauert eine ganze Weile bis sie auf die Frage reagiert, wer sie nicht kennt, könnte den Eindruck bekommen, sie hätte nicht zugehört. "Taevar, bei unserer ersten Begegnung dachte ich, es sei wieder eine dieser fehlgeleiteten, armen Seelen. Doch inzwischen habe ich sie näher kennengelernt und ich bin erfreut, dass mein erster Eindruck falsch war. Manchmal finde ich, dass sie zu nah und zu oft in der Stadt der Menschen ist, aber wenn das ihr Weg ist...." Dann schweigt sie wieder und nickt versonnen, ihre Augen blicken für einige Momente ins Leere, ehe sie noch hinzufügt. "Sie ist auf dem Weg eine Vertraute zu werden. Doch das wird die Zeit zeigen, in wie weit das zutreffen wird."