Aidan Winterfurth

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Aidan Winterfurth
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Volk Mensch
Geschlecht Maennlich
Alter ~30
Patron Torm
Gesinnung Neutral Gut
Berufung Waechter
Handwerk Grobschmied
Organisation Silberwache
Spieler Depp




Erscheinung

Rostbraune, halblange und leicht gelockte Haarstraehnen fallen in das mit einem gleichfarbigen Dreitagebart bedeckte Gesicht des Menschen. Seine Zuege moegen in den ersten Momenten ernst wirken, unterstuetzt durch die ausdrucksstarken, olivgruenen Augen, denen gleichsam Ruhe als auch Wachsamkeit inne wohnt.

Die hochgewachsene Statur des Mannes wirkt trainiert und seine Haltung aufrecht und praesent, sodass dem ein oder anderen ein vielleicht militaerischer oder adeliger Hintergrund in den Sinn kommen koennte. Fast immer trifft man ihn in eine Brustplatte geruestet, die durch einzelne Fellstuecke, die mit den Platten verarbeitet wurden, einen nordischen Charakter traegt. Ein stattliches Claymore und ein schweres Schild fuehrt er dabei ebenso am Ruecken mit sich. Ordentlich und gepflegt wirkt seine Ausruestung dabei, selten erkennt man Dreck, und alles an ihm scheint akkurat, mit gar penibler Ordnung zu sitzen.

Die Stimme klingt klar, voll und basslastig. Er nuschelt oder stottert nicht, hat sehr oft einen sachlich-ruhigen Tonfall und trotz seines schnellen Redens sind die Worte deutlich und gut verstaendlich gesprochen. Jene mit einem guten Gehoer und einem Sinn fuer Regionen und Sprachen koennen dabei vielleicht einen ausgewaschenen Akzent aus der Region Niewinters ausmachen.

Persoenlichkeit & Eigenarten

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Auf den ersten Blick wirkt Aidan hoeflich und zuvorkommend, Zuege die bei ihm besonders am Anfang von Ernst und Etikette begleitet werden. Eine militaerische Praegung ist dabei nicht selten in seiner Haltung, seinen Bewegungen und seinen Routinen zu finden. Selbst seine Art von Dingen zu berichten erinnert oftmals mehr an einen neutralen Wachreport als an bardisch vorgetragene Prosa. Er zeigt wenig Probleme damit neue Kontakte zu knuepfen oder auf Menschen zuzugehen, doch neigt er dazu berufliche und private Bindungen in seinem Umgang mit den Personen zu trennen. Und so bekommen Personen, die mit ihm beruflich in Verbindung stehen, vielleicht einen weitaus unpersoenlicheren und distanzierteren Eindruck von ihm, als Jene, mit denen er auf privater Basis agiert. Zweiteren gegenueber verliert er zwar nicht an Hoeflichkeit oder Etikette, doch koennen solche durchaus seinen Sinn fuer Humor bemerken - auch wenn er selbst eher furchtbar schlechte Witze macht und definitiv nicht zum Komiker geboren wurde.

Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Treue und Weitsicht in Handlungen stellen fuer ihn wichtige Werte dar, nach denen er versucht sein Leben auszurichten. Seine Dienste stellt er dabei jenen zur Verfuegung, die in seinen Augen Hilfe oder Schutz noetig haben und es gleichsam wert sind - unabhaengig davon ob es sich um Einzelpersonen oder Institutionen handelt. Am Ende ist fuer ihn der Schutz der Menschen wichtig, und ihnen gehoert seine wahre Treue. Fuer Gold oder Bezahlung selbst hat er dabei wenig uebrig, es scheint ihm schlichtweg egal.

So er sich einer Aufgabe verschrieben hat, erfuellt er sie pflichtbewusst und loyal, auch wenn seine eigene Gesundheit dabei in Gefahr schweben kann. Dennoch gehoert er nicht zu Jenen, die blind und ohne Kopf von einer Gefahr in die Naechste springen. Im Gegenteil, man kann ihn in seinem Handeln durchaus als bedacht und taktisch planend bezeichnen - nicht zuletzt, um die Konsequenzen seines Handels zu bedenken und Risiken fuer Aussenstehende oder langfristige, negative Auswirkungen auszuschliessen.

Hintergrund

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Das Wappen von Haus Winterfurth - Eine Mischung aus dem Wappen Torms und der Tatze eines Baers, dem Familientier.

Zeit des Wachsens - Haus Winterfurth

Aidan wurde unter dem vollen Namen Aidan Lynhardt von Winterfurth als zweiter Sohn des Freiherren Carsuth von Winterfurth und seiner Gemahlin Rehna geboren. Mit drei weiteren Geschwistern - seinem aelteren Bruder Marik, seinem juengeren Bruder Torben und seiner juengeren Schwester Tehla - wuchs er bis zum 15ten Lebensjahr auf dem befestigten Anwesen an der noerdlichen Grenze des Koenigreichs Niewinter auf. Abseits von den waermenden Stroemen des Niewinterflusses und oftmals im Auge von entweder luskanischen oder orkischen Angriffen, war das Leben zu Hofe im Vergleich zu vielem, was Stadtadel erleben mag, eher einfach, rustikal und familiaer gehalten. Nebst der ueblichen Bildung in Schreibkunst, Mathematik, Goetterlehre, Arkanem und Geschichte wurde Aidan von klein auf auch der Dienst am Schwert und das Werken an Haus und Hof mit auf den Weg gegeben - so weiss er heute durchaus sich auch die Finger schmutzig zu machen. Mit Beginn seines 15ten Lebensjahres verliess er seine Heimat - wie es in der Familie fuer Zweitgeborene Tradition war - um seine Offiziersausbildung in der Niewinter Wache anzutreten. Waehrend dieser Zeit erlag das Haus Winterfurth einem schweren Angriff der Orks, die die Bewohner - seine Familie eingeschlossen - abgeschlachteten und das Gut zerstoert zurueck liessen. Aidan verzichtete auf sein Recht der Erbfolge und ueberstellte die Ueberreste des Anwesens an seine Tante vaeterlicherseits, die die Laendereien seither wieder aufgebaut hat und gemeinsam mit ihrem Gemahl verwaltet. Aidan selbst benennt sich seit dem Tage nur noch als Aidan, Aidan aus Niewinter, oder - so ein voller Name verlangt wird - Aidan Winterfurth.

Zeit des Wachens - Waechter Niewinters

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Die folgenden Jahre verbrachte Aidan in der Offiziersausbildung der Wache Niewinters. Tuechtig, zuverlaessig und ambitioniert waren die Worte, die seine Vorgesetzten meist fuer sein Verhalten benutzten. Und es war eben Jenes, das ihn voran trieb und ihn die normalerweise 6-jaehrige Ausbildung in etwas mehr als 4 abschliessen liess. In den folgenden zwei Jahren legte er mehrere Sonderschulungen ab, bevor er mit 21 als Leutnant seinen Dienst in der Wache beendete. Das Angebot zur Ausbildung in der Koenigsgarde, das ihm sein Kommandant zu der Zeit unterbreitet hatte, lehnte er mit Dank ab. Stattdessen verkaufte er das Meiste seines Hab und Guts, verabschiedete sich von seinen Kameraden und verliess wenige Tage spaeter die Stadt, ueber die Handelsroute gen Sueden.


Zeit des Wanderns - Schritt um Schritt

Das auf den Aufbruch folgende Jahrzehnt war fuer Aidan ein Jahrzehnt der Wanderschaft. Schritt um Schritt wanderte er die Handelsroute von Niewinter hinab bis Atkathla. Von dort folgte er den Strassen in nordoestlicher Richtung, besuchte Cormyr und Sembia, und ueberquerte schliesslich den See der fallenden Sterne gen Osten. Vom oestlichen Ende brach er dann auf in Richtung Sueden, bis er schliesslich von Lurien aus auf ein Schiff stieg, das ihn nach Amdir bringen sollte. Viele Zwischenstops machte er auf der Reise, ob in Staedten oder in Doerfern, mal laenger, mal kuerzer verweilend. Fuer die Reisen zwischen den Ortschaften schloss er sich oftmals den unterschiedlichsten Reisenden an. Von Handelskarawanen ueber reisende Familien bis hin zum fahrenden Volk - die Meisten begruessten ein zusaetzliches Schwert zum Schutz auf den Wegen, und Aidan die Gesellschaft und die Mahlzeit, die ihm dafuer gereicht wurde. Aehnlich verhielt es sich bei seinen Aufenthalten in Doerfern und Siedlungen, die auf dem Weg waren. Einfaches Volk hatte oftmals viele, manchmal groessere, manchmal kleine Probleme, und so stellte er fuer die Zeit seiner Anwesenheit seine Hilfe zur Verfuegung, bevor er irgendwann wieder weiter zog.

Zeit des Wandels - Auf Amdir

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Aidans Pferd Irek.

Die Ankunft

In Mirhaven ist Aidan zunaechst im Haus einer aelteren Witwe im Hafen untergekommen, die das Zimmer ihrer bereits ausgezogenen Soehne vermietet. Durch Vermittlung von Luca hat Aidan nicht nur jene Bleibe, sondern auch die Soehne jener Witwe, zwei Fischer des Hafen, gefunden. Die ersten Tage des Zehntags begleitet er sie seither mit auf ihren Ausfahrten, um ihnen Wachschutz zu bieten und Spaehdienst fuer Kapitaen Luca zu leisten.
An den restlichen Tagen des Zehntags ist Aidan zumeist an den von Johanna betreuten Hoefen noerdlich der Stadt zu finden. Hier bietet er den Bauern seinen Schutz fuer die Hoefe, und geht ihnen - so es von ihnen denn erwuenscht ist - immer mal wieder bei kleineren, handwerklicheren Taetigkeiten zur Hand.


Anfaenge an den Hoefen

Ob eines vermehrten Auftretens der Drow und der Gefahr eines Vampirs verlagerte sich Aidans Aufmerksamkeit verstaerkt auf die Hoefe. Gemeinsam mit einer Gur schlug er nah an diesen sein Lager auf, um seinen Dienst besser leisten zu koennen.
Fuer den Kelemvorpriester von Erlenberge tat er in diesem Zuge Dienst auf Patroullien im Silberwald auf der Suche nach dem Vampir, bis diese Bedrohung und die der Worge gebannt war.
Gleichzeitig fand er eine kleine Gruppe zusammen, mit denen er sich gemeinsam auf die Suche nach Spuren der Drow in der Umgebung der Hoefe machen wollte.


Hofwaechter des Splittertals

Von Herbst bis Fruehjahr verweilte Aidan gemeinsam mit Nujaima an den Hoefen des Splittertals in einem kleinen Lager, dass sie auf einem der Huegel nah des Grabens aufgeschlagen hatten, und ging dort der Arbeit eines Hofwaechters nach.
Gemeinsam mit anderen Helfern des Tals half der Hoefwaechter den Holzfaellern von Heimwacht bei einem Feenproblem. Dabei entdeckten sie die Veraenderungen im Norden nach dem Wegfall der Nebellaender und das langsame Zurueckkehren der Feen in Lestrann.
Das vermehrte Auftreten eines Orken bereite Aidan eine ganze Zeit lang Kopfschmerzen. Gemeinsam mit den anderen Helfern des Splittertals wurde eine Palisade um die Hoefe errichtet, um vor etwaigen Angriffen aus dem Norden Lestranns zu schuetzen.
Ende des Fruehjahrs begannen Nujaima und Aidan ein gemeinsames Heim an den Hoefen zu errichten und dort sesshaft zu werden.


Von Land zu Stadt

In Mirhaven unterstuetzte Aidan eine Weile die Wache bei der Suche nach einer Attentaeterin. Erinnert an seine alte Taetigkeit in Mirhaven und die damaligen Umstaende in Mirhaven selbst entschloss er sich schliesslich, seine Arbeit als Waechter an den Hoefen aufzugeben und stattdessen der Wache Mirhavens beizutreten.
Die Tatsache, dass die Splittertaler ihm den Wechsel zur Wache nicht Uebel zu nehmen schienen, beruhigte ihn ungemein. Trotz der Arbeit in Mirhaven bleiben die Hoefe fuer ihn sein Heim, und die Bewohner haben seine Unterstuetzung wohl sicher, wann immer sie sie benoetigen. Fuer sie taetigt er Schmiedearbeiten, so sie benoetigt werden, und von Zeit zu Zeit unterrichtet er sie im Kampf.


Waechter Mirhavens

Vom Fall der Attentaeterin rutschte Aidan in eine tiefer reichende Unterwanderung der Zhentarim in Mirhaven. Noch immer ermittelt er in dieser Sache und versucht sein Bestes um die Korruption innerhalb der Stadt aufzudecken und ihr ein Ende zu bereiten. Besondere Sorge bereitet ihm dabei die Fuerstin, der er kritisch betrachtet und ihr nicht ueber den Weg traut, ebenso wie die Spannungen die innerhalb der Bevoelkerung bestehen.


Bekanntschaften

Mirhaven und Umgebung

  • Alistair & Hanna - Die Beiden unterstuetzten von Beginn sein Ansinnen an den Hoefen zu dienen. Er schaetzt beide, sowohl was ihre Personen als auch ihr Wirken angeht. Nach einiger Zeit gemeinsam an den Hoefen taut sein Verhaeltnis zu den Beiden auch im alltaeglichen Umgang weiter auf - obgleich er immer noch seine Schwierigkeiten damit hat, gerade Johanna nicht als 'Vorgesetzte' zu betrachten.
  • Almeras de Tyrael - Seine Meinung ueber den Schlachtenpriester ist zwiegespalten. Zwar haelt er ihn fuer einen kompetenten Streiter und fuer das Wohl engagierten Menschen, doch kann er sich mit seiner teilweise unsensiblen Art und seinem Streben nach Blutvergiessen - auch wenn Almeras es als noch so ehrhaft ansehen mag - nicht so recht anfreunden. Auch der in seinen Augen teilweise Uebereifer des Priesters verleitet ihn des Oefteren zu Kopfschuetteln.
  • Bethsaba Geneva - Bethsaba ist fuer Aidan eine tatsaechliche Dame und er schaetzt sie sowohl beruflich als auch privat. Ihre oefters etwas neckend-dreiste Art empfindet er als amuesant, charmant und begruesst dabei ihre Unverholenheit, Dinge deutlich auszusprechen. Er vertraut ihr, und auch wenn das Verhaeltnis der beiden von Foermlichkeiten gezeichnet ist, wuerde er ihr ohne Zoegern zur Seite stehen, so sie es je benoetigen sollte.
  • Cyrus Lan'dar - Auch wenn er den Waldmann noch nicht sonderlich lang kennt, empfindet er seine Art als angenehm. Der Umstand, dass der Waldlaeufer die Hoefe schuetzt, untermauert diese Meinung nur weiter.
  • Dreufang Schmiedebergen - Er schaetzt den Soeldner in seiner direkten und ehrlichen Art und haelt ihn fuer einen faehigen Streiter. Gern arbeitet er mit ihm zusammen und wuerde ihn jederzeit als faehiges Schwert empfehlen. Dreufang ist fuer ihn jedoch nicht nur eine Mietklinge, sondern ein Freund, dem er vertraut.
  • Ferdinand von Erlenberge - Der Kelemvorpriester war ihm recht schnell ob seiner geregelten, organisierten und vorplanenden Art sympathisch. Er haelt ihn fuer einen faehigen Leiter der Kelemvoriten und hat den Dienst bei ihm sehr genossen.
  • Gusto - Gusto ist ein Dachs, der waehrend einer von Aidans Wachen sein Lager an einem nahen Baum suchte. Ueber den Kurs von ein paar geteilten Mahlzeiten wurde der Dachs immer zutraulicher, und mittlerweile bezeichnet er ihn als seinen Freund und Wachdachs.
  • Kapitaen Luca - Half ihm kurz nach seiner Ankunft eine Anstellung und Unterkunft zu finden und vermittelte ihn an Johanna weiter. Er begruesst ihren Einsatz im Hafen und ihre Hilfsbereitschaft... und natuerlich ihren Bratfisch.
  • Keara Malin von Stahlberg - Aidans Einschaetzung nach ist Keara irre - und das nicht nur, weil sie Tyrannin ist. In seinen Augen lebt sie in ihrer eigenen Welt, fern von der Realitaet, die sich tatsaechlich abspielt. Fehlender Gleichmut und weltfremder, teils fanatischer Wahn lassen ihn sie daher mit deutlicher Skepsis und misstrauen betrachten, auch wenn er Anfangs die Hoffnung hegte, dass sie vom Pfad der Schwarzen Faust weggefuehrt werden koennte.
  • Nujaima - Anfangs sah man die beiden nur oefter zusammen sitzen, spaeter haben sie zusammen ein kleines Lager bezogen und verbrachten mehr Zeit miteinander, und mittlerweile bewohnen sie gemeinsam ein kleines Haus im Splittertal. Dass Aidan die Gur trotz der klaren Unterschiede der Beiden mehr als nur schaetzt ist wohl schwer zu uebersehen.
  • Roan Tok - Generell haelt Aidan Roan fuer einen sympathischen jungen Mann und einen faehigen Magier, obgleich die gelegentliche Zerstreuung des Magus den Waechter immer mal wieder irritiert. Allerdings macht Gleiches ihn in Aidans Augen nur sympathischer. Fuer Aidan ist Roan ein herzensguter Mensch, den er zu seinen Freunden zaehlt.
  • Seamus Knox - Seamus haelt er fuer einen zuverlaessigen Kerl, der das Herz am rechten Fleck traegt. Auch wenn dieser es wahrscheinlich abstreiten wuerde. In Aidans Augen liegt unter Seamus' Auftreten weitaus mehr verborgen, als dieser zeigen will.


Aus Elboria

  • Lueith - Die Elfe war Aidan auf Anhieb sympathisch, und das nicht nur weil sie den selben Geschmack fuer Waffen wie er teilt. Besonders unter dem ihm recht fremden Elfenvolk ist Lue jemand, mit dem er normal umgehen kann, ohne die staendige Sorge zu tragen, ihr ob kultureller Unterschiede auf die Fuesse zu treten. Im Kampf haelt er sie fuer eine ausgezeichnete Kaempferin - nur etwas zu hitzkoepfig. Fuer ihn ist sie eine Freundin, der er vertraut und fuer die er ohne Zoegern einstehen wuerde.
  • Sylvar Mythalvarin - Mit Sylvar arbeitet Aidan gern zusammen. In seinen Augen ist der Elfenkrieger ein faehiger, disziplinierter Streiter, der sinnige, eigenstaendige Entscheidungen innerhalb des Gruppengefueges faellen kann, ohne die Gruppe dabei in Chaos zu stuerzen. Nur manchmal redet er etwas blumig.


Winterrache

  • Recke Wulfhart - Er sieht das Herz, das der Bursche am rechten Fleck traegt, und ebenso die Stur- und Hitzkoepfigkeit, die ihn daran Zweifeln lassen, dass dem jungen Recken ein langes Leben gegoennt sein wird.


Geruechte und Gemunkel

Straßenstimmen


Dreufang Schmiedebergen
"Für einen Diener des Torm besitzt er neben den typischen idealistischen Vorstellungen auch noch den Verstand und die Hingabe diese umzusetzen. Ein seltenes Bild eines Mannes, neben den ganzen törichten und toten Helden, auf das 'der Wahre' wahrlich stolz sein kann. Bei all der Bildung und dem ihm innewohnenden Mitgefühl wünschte ich nur er begreift, dass er der Welt nicht nur zu geben braucht, sondern auch etwas von ihr verlangen kann."

Roan Tok
"Ihr wollt etwas über den Mann erfahren, welcher mit der Hexe vor Lestrann campiert? Wen meint ihr mit Hexe?....Ah, jetzt weiß ich, wen ihr meint. Davon ab, dass das wohl kaum die rechte Bezeichnung für die Dame ist, ist jener Mann Herr Aidan. Sehr bemüht, die Leute nicht vorschnell zu berwerten. Er wirkt auf mich diplomatisch und gerecht. Ist gerecht das richtige Wort? Wie dem auch sei, ich habe jedenfalls ein so gutes Bild von ihm, dass ich seine Fehler zu übersehen scheine. ...Nein, ich kenne ihn noch nicht gut genug". Den letzten Satz sagt er mit nachdenklicher Mine. "Ich sollte ihn wieder besuchen. Gehabt euch wohl". Zum Abschied neigt der Magier lächelnd den Kopf und verschwindet durch die Straßen, welche alleine schon durch Fliegen belebt wurden, die sich an den Exkrementen der Bewohner zu schaffen machten.

Nujaima
"Uhh... mein Fels, huh? Wirkt glatt und fad wie ein Stück Marmor wenn'st nur an der Oberfläche guckst, hat aber so viel zum entdecken wie Granit. Und beißt dir dran genau so gut die Zähn' aus, wie an Beidem, wenn'st gegen das stehst, was in seinem Aug' Moral meint."

Taevar Silberfuchs
Oh... ich traf ihn nun mehr nur wenige Male. Aber hat mich sehr zum Lachen gebracht. Richtet Ihm meine Grüße aus.

Ernest Reynn
"Ein Mann, der für seine Prinzipien eher stirbt als sie zu brechen und dabei kein Fanatiker ist. Ungewöhnlich, ja, doch mag das daran liegen, dass er seine Prinzipien nicht nach dem Göttlichen, sondern nach dem Menschlichen ausgerichtet hat."

Bethsaba Geneva
"Herr Aidan...ein ehrlicher und sehr gründlicher Mann. Man merkt, dass er Tormit ist. Und das meine ich natürlich nicht negativ." *sie lacht leise und schnurrig, ehe sie wieder ernster schaut*"Ich denke, ihm steht eine erfolgreiche Karriere in der Wache bevor, er hat die richtige Mischung aus Menschlichkeit und Militär. Ich könnte mir nur wenige vorstellen, die besser für den Dienst geeignet wären als er."


Fragebogen

Name: Aidan
Rasse: Mensch
Geschlecht: maennlich
Größe: 1.92 m
Gewicht: ~100 kg
Haarfarbe: Rostbraun
Augenfarbe: Olivgruen

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Lieblings-...

Tier: Schwarzbaer
Waffe: Zweihaender
Speise: Rindseintopf
Getränk: Ale
Gesprächspartner: -
Farbe: Kupfer
Kleidung: Einfaches
Rüstung: Brustplatte
Stadt: Niewinter