Horaz Wetterlicht

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Horaz Wetterlicht
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Gesinnung Böse
Spieler Mr.Hypello



Erscheinung

Seit Ewigkeiten hat den alten Magier niemand mehr gesehen. Zuvor jedoch traf man den alten Mann zumeist in grüne und schwarze Tuche gehüllt. Sein Schädel war nur dünn mit pergamentener pigmentarmer Haut überspannt. Sein linker Unterarm war völlig skelettiert und unterstrich das sonstige Äußere in der Vermutung, dass es sich hier um einen Totenbeschwörer handelt. ((IG verwendbar.))


Persönlichkeit und Eigenarten

Die meiste Zeit über gab sich dieser Herr als beherrscht und kalkulierend. Seine emotionsfreie Art mochte auch ein Grund dafür sein, dass er nur wenige Bindungen einging. Doch hinter der kalten, toten Fassade befand sich mehr. War er in frühen Tagen noch ein vom Humor beseelter Mann, brachten ihm die Jahre kaum andere Emotionen als Zorn ein. Dann und wann mochte der Tyrann seinen Launen einfach nachgeben. Impulsiv und herrisch soll er gewesen sein. Andernfalls jedoch auch loyal zu sehr wenigen. Die typische Magierarroganz lebte er jedoch auch in vollen Zügen aus. Dahinter verbarg sich nicht selten ein gewisser Hunger seine Überlegenheit auch zu demonstrieren. ((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))


Hintergrund

Die wenigsten wissen von seiner Geschichte. Was die Wenigen noch zu erzählen wissen, lässt sich recht kurz zusammen fassen. Als vermeintlich einfacher Mann kam er eines Tages auf der Ascheinsel an und knüpfte erste Kontakte mit Raul Monteros. Im Laufe der Zeit stieg der Magus innerhalb der verbotenen Schulen auf. Eine nicht unbeachtliche Zahl an Schülern der Arkanei wurden unter seiner Führung zu vielversprechenden Wirkern. Seine Treue hielt er dem alten Lord Infernael und nach der Machtübernahme des Herzogs, schien auch die mürrisch kritische Stimme des Alten zunehmend frustrierter. Wenige berichten davon, dass er zahlreiche Rückschläge hinnahm, sich stets wie ein Fremdkörper im bestehenden System sah und zumindest seine Schüler wussten von seiner Abneigung gegenüber dem blasphemischen Polytheismus des Konzils. Seine letzte bekannte Mission endete im Sumpf der verlorenen Seelen an der Seite des Valvecianischen Außenpostens. Gespaltene Zungen berichten davon, wie er wohl gern ein anderes Banner über dem Lager wehen gesehen hätte. Doch kurz nach der Expedition verschwand der alte Mann nahezu spurlos. Es wurde gemunkelt, dass er Lady Keara von Stahlberg folgte. Andere hingegen vermuten er sei seinen eigenen Weg gegangen oder endlich tot.((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))


Bekanntschaften

Kent Dias: Es mag eigenartig erscheinen, dass jemand wie dieser verbitterte kahlköpfige Mann jemanden seinen Freund nennt, doch wohl ist das der Hartnäckigkeit des Barden zu verdanken. Die beiden kamen nahezu zur selben Zeit auf Valvec an und nach einigen Startschwierigkeiten fanden sie eine Basis des selben Humors. Es war letzten Endes auch Kent, der Horaz vor dem endgültigen Zerfall bewahrte in dem er ihm einen Ring aus Arandur schmiedete, der stark genug war um die letzten Seelenreste darin zu bannen. Selbst als der Bleiche sich von allem abwandte, blieb Kent stur dabei und stand bis zum Ende neben seinem Freund.

Dalreg Dalfaun: Die ruppige Art des Hauptmannes schien dem Nekromanten wesentlich lieber als das verräterische Gekreuche diverser anderer Wesen. Er schätzte die raue Art des Hauptmannes, nicht zuletzt auch da Dalreg nicht scheut Worten auch Taten folgen zu lassen. Vielleicht war es aber auch nur die allgemeine Antipathie gegen den Hauptmann, die dem Magus Sympathie abrang.

Raul Monteros: Als Gönner, Glaubensbruder und Wegbereiter stand er stets an seiner Seite. Der Nekromant ist dem dunklen Ritter für vieles dankbar und betrieb diverse Forschungen für ihn. Dennoch war es immer ein distanziertes Verhältnis. Jedoch eines, welches Horaz immer geschätzt hat.

Jonale Leonall: Ein Priester dem er aufs schärfste misstraut, auch wenn es dafür keinen ersichtlichen Grund gibt. Vermutlich mag es der Unterschied im Glauben gewesen sein, der das Verhältnis stets frostig hielt oder aber die eigene Wahnhafte Welt in der sich der Nekromant nicht selten wiederfand.

Helena: Dieses junge Mädchen hatte für Horaz eine besondere Bedeutung. Nicht nur war sie interessiert seine Kunst zu erlernen, sie bestach ebenfalls durch ihr Äußeres. Der Name, ihre Gestalt, die Verletzlichkeit, all das animierte das krude Hirn hinter dem bleichen Schädel Verbindungen herzustellen, die er so nie für möglich gehalten hätte. Nach all den Jahren blickte er in die grünen Augen eines Mädchens, das seiner Tochter nicht ähnlicher sein konnte.

Keara Malin von Stahlberg: Er begleitete ihren Weg und versuchte über sie den Willen der schwarzen Faust durchzusetzen. Obgleich er ihr den Verrat prophezeihte, scheiterte sie dennoch und ließ sich blenden. Nach dieser letzten herben Enttäuschung verschwand er selbst nahezu spurlos.

((Leser Achtung! OOC Wissen enthalten!))



Tatsachen und Gemunkel

Leises Getuschel über einen von Untoten besetzten Leuchtturm wurden in den Gassen Valvecs nur lauter, als ersichtlich wurde wie gestresst der Herold der Schulen plötzlich wirkte. Ständig zogen seine untoten Diener durch die Straßen und schleppten Bücher, Kisten und Pergamente umher. Als letzten Endes die Kunde sich verbreitete, der Turm sei befreit worden, ging schlagartig das Gerücht herum, der Nekromant sei tot. Tatsächlich wurde er seitdem von niemandem mehr gesehen und er selbst soll Briefe hinterlassen haben, die sein Ableben bekunden.

Das Erstaunen in den Reihen Valvecs war groß als von einem auf den anderen Tage der Nekromant aus dem Haus des Geistes schritt. Niemand hatte ihn hineingehen sehen doch ist es ein Fakt, dass er mit dem Herold der Stadt Kent Dias, den Tempel verließ. Manch einen mag die Rückkehr weniger erfreuen als andere doch eines haben wohl alle gemeinsam: Niemand rechnete wohl noch mit dem bleichen Meister.((IG verwendbar.))

Straßenstimmen

Reine IG Meinung von anderen Charakteren. Dieser Abschnitt kann von Jedem editiert werden.

Xsara C.Allensbane: Ja er ist ein alter Mann, und ich Respektiere ihn, denn er gibt sein Wissen weiter. *ihr blick wirkt kühl und ein schweigen folgt*

Helena: "Was ist denn Loyalität viel Anderes, denn Liebe"