Falathorn, die Adlerküste

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Falathorn, die Adlerküste

Wer heute den Silberwald in nordöstlicher Richtung von Mîrhaven aus durchquert, gelangt an jenen Küstenstreifen, der von den Elfen Falathorn, die Adlerküste genannt wird. Die majestätischen Adler haben das Eiland verlassen, doch der Name ist in Erinnerung an ihre Taten geblieben. Noch heute begegnen dem Wanderer kleinere Abkömmlinge der einstigen Küstenbewohner oder sie finden stumme Zeugen der Schlacht gegen den mächtigen Iejirdartak. Die Küste selbst fällt seicht ab. Weißer Sand wird von sanften Wogen umspült. An der Adlerküste scheint ewiger Sommer zu herrschen. Selbst Elfen sind von der Schönheit dieses Ortes verzaubert.

Geografie

Lage & Landschaft

Die Adlerküste liegt im Norden Amdirs. Hier grenzt der Silberwald an die Küste. Größten Teils fällt das Gelände zur Küstenlinie steil ab. Die Strände sind weitläufig und flach, das Wasser ist seicht bis weit auf das Meer hinaus. Im Westen liegen die schroffen Steilklippen Lestranns, im Osten die Ausläufer des Akshar-Gebirges. Wer die Küste abwandern will, muss hier mit ca. 2 Tagesmärschen rechnen.

Klima

Das Klima an dieser Küste ist im Vergleich zu dem restlichen Norden warm und mild. Das kommt dadurch, dass diese große Bucht, die zwar nicht tief ins Landesinnere einschneidet, aber recht weitläufig ist, von den hohen Steilklippen im Westen und Osten geschützt wird. Die Seewinde und die Meeresströme passieren weit drausen auf hoher See diesen Inselabschnitt. Das ruhige, flache Wasser speichert die Wärme der Sonne und gibt sie durch den ganzen Winter wieder ab. Da der meiste Regen über Lestrann niedergeht, herrscht hier oft heiteres Wetter. Die Winter sind sehr mild, die Sommer sehr warm.

Flora & Fauna

= Flora=

An den Stränden findet sich eine Vielzahl von Büschen und Beerensträuchern, doch bemerkenswert sind hier die weitläufigen Blumenfelder, die hunderte Arten bilden. Vorallem die wunderschönen roten Blüten der Mohnblume setzen in der Masse wunderbare Akzente.

Fauna

Am meisten vertreten sind hier Seevögel wie die Möwe oder der Albatros. Im Sand der Strände hausen etliche Arten von Krebs- und Schalentieren. Aber auch größere Tiere, zum Beispiel der Braunbär, sind hier anzutreffen. Die Bären leben in Höhlen an den Klippen und kommen zur Futtersuche an die Strände.

Bodenschätze

Aus dem Boden ist dort nichts Nennenswertes zu holen.

Entstehung und Geschichte

Bevölkerung

Die Adlerküste ist ein wunderschöner und einsamer Landstrich, dort lebt niemand.

Sehenswürdigkeiten

Erzählungen über Falathorn, die Adlerküste