Die Ära des Friedens: Unterschied zwischen den Versionen

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Nach den Ereignissen 1074, dem Jahr der geballten Faust, brach eine Zeit des Friedens und der Einigkeit an. Der Tempel wurde im darauf folgenden Jahr fertig gestellt. Diese Ära sollte fast zwei Generationen lang andauern. Kein Feind zeigte sich in all den Jahren vor den Toren der Stadt. Und auch unter den Menschen herrschte ein friedvolles Nebeneinander innerhalb ihrer Mauern.  
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Nach den Ereignissen 1074, dem Jahr der geballten Faust, brach eine Zeit des Friedens und der Einigkeit an. Der Tempel wurde im darauf folgenden Jahr fertig gestellt. Diese Ära sollte fast zwei Generationen lang andauern. Kein Feind zeigte sich in all den Jahren vor den Toren der Stadt. Und auch unter den Menschen herrschte ein friedvolles Miteinander innerhalb ihrer Mauern.  
  
Da Einigkeit bekanntlich stark macht, vollbrachte man Großes in jener Zeit. Es wurden immense bauliche Vorhaben auf den Weg gebracht und auch erfolgreich abgeschlossen.So wurde 1087 das Rathaus errichtet. Es wurde ein prächtiges Gebäude, welches ein Meisterstück menschlicher Baukunst war. Ein weit größeres Projekt jedoch war die Errichtung einer Stadtmauer, welche man im Jahre 1090 in Angriff nahm und deren Bauzeit trotz vereinter Kräfte ganze 3 Jahre dauern sollte.  
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Da Einigkeit bekanntlich stark macht, vollbrachte man Großes in jener Zeit. Es wurden immense bauliche Vorhaben auf den Weg gebracht und auch erfolgreich abgeschlossen. So wurde 1087 das Rathaus errichtet. Es wurde ein prächtiges Gebäude, welches ein Meisterstück menschlicher Baukunst war. Ein weit größeres Projekt jedoch war die Errichtung einer Stadtmauer, welche man im Jahre 1090 in Angriff nahm und deren Bauzeit trotz vereinter Kräfte ganze 3 Jahre dauern sollte.  
  
Das Prunkstück meisterlicher Baukunst in jener Zeit jedoch war die Befestigung einer Flussinsel und den Ausbau des Hafens auf jener. Und obwohl die Menschen in ihrer Einigkeit so viel bewältigen konnten, bedurfte dieses Projekt wohl die Hilfe anderer Völker und auch da bewiesen sie Geschick und diplomatisches Gespür. Sie luden Delegationen der Elfen, Zwerge und einige Gnome, welche ausgezeichnete Ingenieure waren, zu sich in die Stadt ein.
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Das Prunkstück meisterlicher Baukunst in jener Zeit jedoch war die Befestigung einer Flussinsel und der Ausbau des Hafens auf jener. Und obwohl die Menschen in ihrer Einigkeit so viel bewältigen konnten, bedurfte dieses Projekt wohl die Hilfe anderer Völker und auch da bewiesen sie Geschick und diplomatisches Gespür. Sie luden Delegationen der Elfen, Zwerge und einige Gnome, welche ausgezeichnete Ingenieure waren, zu sich in die Stadt ein.
  
Ihre Hoffnung war die anderen Völker zu Bündnissen, Handelsabschlüssen und vor allem zur Mithilfe bewegen zu können. Und wahrlich, der Stein schien auch die Abgesandten der Völker milde zu stimmen und so erhielten sie ihre Unterstützung. Man brachte auch dieses Projekt, das 1124 begonnen wurde, im Jahre 1129 mit vereinten Kräften zum Abschluss. Und obwohl das Jahr wohl auch das Letzte dieser friedvollen Ära war, erinnert man sich bis zum heutigen Tage an diese Zeit.
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Ihre Hoffnung war, die anderen Völker zu Bündnissen, Handelsabschlüssen und vor allem zur Mithilfe bewegen zu können. Und wahrlich, der Stein schien auch die Abgesandten der Völker milde zu stimmen und so erhielten sie ihre Unterstützung. Man brachte auch dieses Projekt, das 1124 begonnen wurde, im Jahre 1129 mit vereinten Kräften zum Abschluss. Und obwohl das Jahr wohl auch das Letzte dieser friedvollen Ära war, erinnert man sich bis zum heutigen Tage an diese Zeit.
  
  

Aktuelle Version vom 24. Juni 2021, 12:39 Uhr

Teil 3 von 4 der Hintergrundgeschichte von Mîrhaven


Nach den Ereignissen 1074, dem Jahr der geballten Faust, brach eine Zeit des Friedens und der Einigkeit an. Der Tempel wurde im darauf folgenden Jahr fertig gestellt. Diese Ära sollte fast zwei Generationen lang andauern. Kein Feind zeigte sich in all den Jahren vor den Toren der Stadt. Und auch unter den Menschen herrschte ein friedvolles Miteinander innerhalb ihrer Mauern.

Da Einigkeit bekanntlich stark macht, vollbrachte man Großes in jener Zeit. Es wurden immense bauliche Vorhaben auf den Weg gebracht und auch erfolgreich abgeschlossen. So wurde 1087 das Rathaus errichtet. Es wurde ein prächtiges Gebäude, welches ein Meisterstück menschlicher Baukunst war. Ein weit größeres Projekt jedoch war die Errichtung einer Stadtmauer, welche man im Jahre 1090 in Angriff nahm und deren Bauzeit trotz vereinter Kräfte ganze 3 Jahre dauern sollte.

Das Prunkstück meisterlicher Baukunst in jener Zeit jedoch war die Befestigung einer Flussinsel und der Ausbau des Hafens auf jener. Und obwohl die Menschen in ihrer Einigkeit so viel bewältigen konnten, bedurfte dieses Projekt wohl die Hilfe anderer Völker und auch da bewiesen sie Geschick und diplomatisches Gespür. Sie luden Delegationen der Elfen, Zwerge und einige Gnome, welche ausgezeichnete Ingenieure waren, zu sich in die Stadt ein.

Ihre Hoffnung war, die anderen Völker zu Bündnissen, Handelsabschlüssen und vor allem zur Mithilfe bewegen zu können. Und wahrlich, der Stein schien auch die Abgesandten der Völker milde zu stimmen und so erhielten sie ihre Unterstützung. Man brachte auch dieses Projekt, das 1124 begonnen wurde, im Jahre 1129 mit vereinten Kräften zum Abschluss. Und obwohl das Jahr wohl auch das Letzte dieser friedvollen Ära war, erinnert man sich bis zum heutigen Tage an diese Zeit.


Fortsetzung der Chronik - Teil 4: Im Zeichen der Schlange